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Nikolauslauf 2019
Aktuelles
 




15.10.: Amsterdam- Marathon

29.10.:  Röntgenlauf  

10. Dezember: 12. allways3-Nikolauslauf   -  Streckenbesichtigung unter:     
                                    
http://meinsportplatz.de/schimmel/tracks/83182-Nikolauslauf-2010               
                                                 
31.12.: Silvesterlauf

(Liste wird fortwährend ergänzt!)

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Nachdem Arnd beim Hamburg-Marathon nur am Frauenlauf teilnehmen konnte (Schuhgeschäfte, Eisdielen, Touristenattraktionen), konnte und wollte er es sich nicht nehmen lassen, auch seinen Marathon noch zu laufen. Das Ergebnis ist bekannt:

Vereinsrekord in 3:33 !!!

Auf dem Bild sehen wir ihn im Bereich des Halbmarathonziels locker, leicht und gut gechoacht von seinem Sohn Michel.
Auch die weitere Strecke lief er souverän und zeigte kein einziges Mal sein legendäres "Köln-Gesicht", das uns seit 2011 immer wieder viel Spaß gemacht hat. (vgl. weiter unten auf dieser Seite!).

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Da bist du ja wieder!
Also: Laufreise nach HH: Morgens um halb 7 in Remscheid: Sechs müde Gestalten treffen sich am Weltstadtbahnhof  Remscheid, um in die Großstadt zu fahren. Dank der Deutschen Bahn sind wir tatsächlich mittags schon da und beginnen sofort mit dem Stadtmarathon: Bekleidungsgeschäft - Schuhgeschäft - In-Laden - Schuhgeschäft - Bekleidungsgeschäft - Schuhgeschäft usw.
(Anmerkung 1: Zur Vermeidung unerlaubter Werbung wurden die Namen der Geschäfte generalisiert).
(Anmerkung 2: Bei diesem Stadtmarathon handelt es sich nur um die Frauenveranstaltung von Andrea, Anja und Ina, die Männer hatten natürlich wichtige Verpflichtungen auf der Laufmesse zu erledigen!)

Nach einer Bootsfahrt nach Finkenwerder und einer Stärkung in der ortsansässigen Gastronomie (Finkenwerder Scholle) galt es nur noch, ein allerletztes Weizenbier in Hotelnähe zu trinken, um dann die Marathon-Vorbereitung mit ausreichend Schlaf abzuschließen.









Hier sehen wir Stephan, Michael und Arnd an der Binnenalster - ein Bild, das es schon vor einigen Jahren beim ersten HH-Marathon, gegeben hat.



Herrliches Wetter war angesagt, Sonne über den ganzen Tag, aber was war - Regen!!!

Nicht nur der Himmel weinte, nein, auch wir mussten uns beim Frühstück schon ein paar Tränen verdrücken, denn Arnd teilte mit, dass er aufgrund seines Hustens Startverbot ereilt bekommen habe und nicht antreten könne.

Dann konnte es natürlich auch kein allways3-Wetter geben und wir standen am Start bei 6 Grad und Nieselregen. Zum Glück hatten wir von einem anderen Lauf noch kleidsame Tüten gerettet, die wir heute tragen konnten, damit wir vor dem Lauf nicht auskühlten. Tatsächlich sind wir die ersten 2 - 3 Kilometer in diesen Tüten gelaufen, um erst mal warm zu werden.

Trotzdem war auch am Start schon wahre Größe zu erkennen (hier rechts im Bild). Der Typ links ist Stephan, der sich seine gute Laune aber nicht nehmen ließ.

Arnd und die Frauen:

Während Michael und Stephan nun auf der Strecke waren und Kilometer um Kilometer hinunterspulten, treffen wir hier Arnd mit den Frauen beim Sight-Seeing auf dem Michel und sicherlich auch an anderen schönen Ecken Hamburgs.

Währenddessen:

Unsere Läufer arbeiten sich durch den Bus immer weiter nach vorne, werden immer schneller, überholen Tausende. Der zweite Halbmarathon wird fast 6 Minuten schneller als der erste absolviert, Zeiten unter 5 min/km laufen die beiden erst nach km 30.

Schließlich das Ziel: Vereinsrekord !!






Dort trafen wir auch Arnd wieder, der sich für das Siegerfoto schon fein gemacht hatte. Nur irgendwie hatte er vergessen, die Plakette ans Band zu hängen.

Trotzdem waren wir froh, dass wir beim "In-die-Kamera-Strahlen" wieder zu dritt waren!!

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Na also - es geht doch!
Nachdem die Marathonzeiten in der letzten Zeit etwas mau geworden waren und wir auch einige Ausfälle zu beklagen hatten, zeigten Michael und Stephan am 6.Mai in Mainz, dass es doch noch geht. Präzise wie Schweizer Uhrwerke spulten sie die 42,2 km herunter und erreichten gemeinsam nach 3:48 std. das Ziel am Mainzer Rathaus.
Da Michael genau sein Wetter hatte (kalt und grau), hatter er die meisten Körner und leistete deshalb auf den letzten 10 km die Führungsarbeit für Stephan, der aber immer weiter "dran" bleiben konnte. Das Männchen mit dem Hammer hatte bei diesem Wetter wohl keine Lust vor die Tür zu kommen und deshalb konnten die beiden allways3-Athleten ohne Einbruch durchlaufen.
Stephan zeigte am Ende fairen Sport, als er Michael im Ziel eine Sekunde vorlaufen ließ, so dass dieser nun alleiniger Inhaber des allways3 - Streckenrekordes ist.


Herzlichen Glückwunsch aber an beide Läufer!!!




Hier bedannkt sich Stephan bei seiner "Zugmaschine" Michael, der an diesem Tag wohl einen VW - Käfer gefrühstückt hatte, denn es hieß immer nur

Er läuft  ...  und läuft  ...   und läuft  ...

Also alles super in Mainz?

Nein!

Wir sehen auf dem Trikot leider nur zwei allways3-Männchen, das dritte wird von der Medaille verdeckt. Und auch auf dieser Medaille ist leider ein Männchen in rot gekennzeichnet.
Mit dieser Farbgebung reagierten die Ausrichter in Mainz auf die Absage von Arnd Beitzer, der leider aus privaten Gründen nicht mitlaufen konnte, so dass der Verein leider nur allways2 unterwegs war.
Großes Lob aber an die Verantwortlichen für die Medaillenprägung in Mainz, die so schnell und kreativ noch auf die Absage reagieren konnten.

Jetzt fragt sich natürlich der Gesamtverein, wie Arnd auf diese Vorlage seiner Kameraden reagieren wird.
Kann er den Vereinsrekord noch in diesem Jahr angreifen?
Wir werden aktuell berichten!!!

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Gerade erst aus dem Skiurlaub zurückgekehrt (Arnd war sogar noch in Österreich), begaben sich Michael und Stephan auf die 12 km des Osterlaufes der Röntgenlüöper am Hackenberg. Da es dabei Hackepicke regnete und es Kackeschlammig war, liefen sie nicht volle Hacke und kamen somit ohne Macke glücklich ins Ziel. Dass die Zeit dabei nur knapp unter einer Stunde lag, war dabei sicherlich nebensächlich.
Ein großes Lob an die Organisatoren, die den Lauf mal wieder toll organisiert hatten und wirklich alles gegeben haben, um die Veranstaltung für uns Läufer angenehm zu machen. Dennoch zog es uns leider schon bald wieder in die warme Stube und die Trockenheit zurück, so dass nur Raum für ein paar kurze Gespräche blieb.
Wir drücken die Daumen für besseres Wetter in 2013!

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Tolles Wetter, super Stimmung, gemeinsam im Ziel, Frikandel mit Pommes -
beim Halbmarathon in Venlo am 25. März passte mal wieder alles!

Eine echte Empfehlung für alle, die Stimmung an der Strecke lieben!

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Es ist entschieden! Die Vereinsmeistersachaften 2011, dieses Jahr über die Halbmarathondistanz ausgetragen,  sind gelaufen und die siegreichen Athleten stehen wieder auf dem Treppchen. In diesem Jahr sind das:

1. Arnd Beitzer in 1:36:47 std.

2. Michael Wingenbach in 1:39:02 std.

3. Stephan Döring in 1:40:23 std.


Hier sehen wir die siegreichen Läufer nach dem Lauf in Bertlich bei der vereinsinternen Siegerehrung am Mannschaftsfahrzeug. Trotz der warmen Glücksströme, die der Sieg den Athleten durch die Körper fließen ließ, sieht man den Helden auf diesem Bild die Kälte an, die am Wochenende herrschte. Der Lauf fand bei konstanten Minustemperaturen statt, der Start erfolgte bei - 8 °C!

Aber sind da nicht eigentlich viel zu viele Urkunden im Kofferaum?
Moment - wir zoomen mal ran!

Tatsächlich!
                     Gleich 6 Urkunden!!!

Was ist passiert?

Die gesamte Mannschaft errang durch die insgesamt hervorragenden Einzelleistungen den 3. Platz in der Mannschaftswertung!

Ja, was sagen wir da alle?


Und wir freuen uns jetzt schon wieder alle auf die nächsten Vereinsmeisterschaften - die des Jahres 2012 - vielleicht schon in drei Wochen in Leverkusen?

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Hier sehen wir Michael schon ganz entspannt und geduscht drei Stunden nach dem Start das weitere Rennen beobachten -

das schafft sonst nur der Haille!!





Stephan lässt sich schon auf der Strecke feiern -

musste er auch, denn als er im Ziel ankam, waren die da schon beim Abbauen!!




Einzig Arnd konnte das Rennen ganz locker nehmen -

und mit einem Lächeln auf dem Gesicht ging er auf den letzten Kilometer  !!!




Im Ziel waren dann aber wieder alle Helden vereint und guter Dinge, die kommenden Aufgaben zu meistern -

und noch am gleichen Abend fielen sie gemeinsam über drei große Försterinnen her und ließen aber auch gar nichts von diesen übrig!!

(Wer Böses dabei denkt, werfe einen Blick in die Speisekarte unseres Vereinslokals. ) 

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Am 27. März blickte die gesamte westdeutsche Läuferelite ins schöne Nachbarland Holland, wo in Venlo der
6. Venloop stattfand.
Die gesamte Elite blickte? - NEIN!
Ein kleines aufrechtes Häufchen bergischer Atlethen befand sich mitten im Starterfeld, das aus 5500 Aktiven bestand, die bei tollem Wetter dem Start entgegenfieberten.
Mit einem Klick auf den folgenden Link könnt ihr euch ein Video herunterladen, das Stephan und Michael in der Startaufstellung zeigt.


MOV03234.mpg

Vor dem Start machten wir uns diesmal richtig warm, da wir nach Michaels Achillessehnenanriss nichts riskieren wollten, zumal es sein erster Start nach der Verletzung war.





Hier sieht man, wie Stephan gerade versucht Arnd den Fuß zu brechen, um einmal nicht als Letzter ins Ziel zu kommen!

Aufgrund von Michaels gerade erst überstandener Verletzung wählten wir einen Platz in der Startaufstellung in der Nähe des Schildes "Rentner, Hausfrauen, Laufanfänger", denn wir wollten bewusst nicht so schnell angehen, um Michael nicht zu überfordern. Das Ende vom Lied war, dass wir ca. 2000 Überholvorgänge laufen mussten, denn es lief bei uns allen gut und die phantasische Stimmung auf der Strecke tat ein Übriges. Auf jedem Kilometer fanden sich mehrere Live-Kapellen und weitere Musik-Maschinen, die den Aktiven immer wieder einen Samba-Rhythmus unter die Sohle zauberte. Zum Beweis noch mal ein kleines Filmchen:


MOV03236.mpg

Auf diesem Bild sieht man Michael und Stephan beim Durchlaufen der
"Bayerischen Prachtstraße", die dort wirklich so heißt und sogar Menschen in bayerischen Trachten beherrbergte.


Wenn es dann 500m weiter
"Kölle alaaf alaaf!"  und "Viva Colonia" aus den Lautsprecherboxen hämmert, ist es wirklich nicht leicht, sich auf den Laufsport zu konzentrieren!

Da es uns an diesem Sonntag aber nicht um sportliche Höchstleistungen ging, sondern mehr um die Verlagerung unseres Trainingslaufes in ein nettes Ambiente, kamen wir voll auf unsere Kosten und nach selbstgestoppten 1:49 std. ins Ziel.
Die Belohnung sollte eigentlich aus "Frikandel spezial met friets" und Heineken Bier bestehen, aber besondere Umstände führten uns dann doch in ein anderes Etablissement, das treue Leser unser Homepage bereits kennen:



Hier sieht man uns stolz mit unseren Medaillen sitzen - beim traditionellen Vereinsessen, das wir an dieser Stelle zu uns zu nehmen pflegen.


Wer jetzt weiß, welches Getränk in diesem Lokal traditionell nach dem Essen getrunken wird, kann uns die Lösung mit obigem Kontaktformular schicken.
Unter den richtigen Einsendungen wird ein hochwertiger Preis verlost!
Viel Glück!

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Stephan ... wird Volksläufer

Am Sonntag, den 6.2.2011, brechen drei müde Gestalten kurz nach dem Aufstehen im Morgengrauen auf Richtung nördliches Ruhrgebiet. Im Gepäck: drei Pokale von allways3 fein säuberlich auf Holzwolle in einer Schmuckkassette im Kofferraum.
Auch im Auto: drei Männer von allways3, alle voll im Saft mit unbändigem Siegeswillen, denn das Ziel heißt für jeden:
                      allways3 - Vereinsmeister 2010   !!!

Durch den ausgefallenen Silvesterlauf musste die Vereinsmeisterschaft in das aktuelle Laufjahr verlegt werden und durch die lange Wartezeit konnte man Nachbars Lumpi im direkten Vergleich mit uns nicht mehr als Spitz bezeichnen.
Es wurde gefachsimpelt und mit unterschiedlichsten Renntaktiken geblufft, aber am Ende heißt es doch immer: "Die Wahrheit liegt auf der Strecke!" (Dass man auch auf der Strecke bleiben kann: siehe unten).


Das Objekt der Begierde - Der Vereinspokal!   ->   ->  ->  ->  ->  ->  ->  ->  ->


Arnd, der amtierende Vereinsmeister, mit dem Blick starr auf den angestrebten Hattrick gerichtet, konnte vor Kraft kaum laufen und sah in seiner körperbetonten langen Rennkleidung, die er trotz zweistelliger Temperaturen als Konequenz einer genau überlegten Strategie trug (er hatte die kurzen Sachen vergessen), hatte sich am Vorabend noch Insidertipps von einer Remscheider Lauflegende geholt und glaubte nun, mehr als nur den genmeinsamen Vornamen zu teilen. Am Ende stellte sich tatsächlich heraus, dass sein Nachname auch mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt!

Michael, kennt den süßen Geschmack des Sieges, musste allerdings die beiden vergangenen Meisterschaften die bittere Note des zweiten Platzes ertragen und strebt nun wieder ganz nach oben. die Zahl seiner Trainingsläufe im Januar ist Legion, Dutzende Geheimtrainings sollten ihre Früchte abwerfen. Doch dann der herbe Rückschlag: Just am Vortag der Meisterschaft musste er vier Stunden lang Fliesen im Flur stemmen - würde das ohne Folgen bleiben können?

Stephan, die Couch-potato aus 2010, hatte sich für das neue Wettkampfjahr einiges vorgenommen und wollte nichts dem Zufall überlassen. Die Wahl des Meisterschaftsrennens in Bertlich sollte Heimvorteil durch den gerade erst dort absolvierten Marathon bringen, die Fahrt mit dem gleichen Auto, der gleiche Parkplatz wie im November, die gleiche Umkleidekabine und dort die gleiche Bank und identische Garderobehaken - schade nur, dass er nicht abergläubisch ist.

Im Lauf gings ab wie Mist: Der erste Kilometer wurde in 3:59 min heruntergespult, so zeigte es Stephans Uhr. Auch die nächsten beiden Kilometer blieb es höllisch schnell, doch schon bald folgte bei Stephan nach dem schnellen Einstieg das langsame Sterben. Zuerst wurde er von Arnd ein- und überholt und als kurz vor Kilometer 10 auch Michael überholte, war das Rennen für Stephan gelaufen. Der Rückweg auch noch mit Gegenwind - am Ende war es nur noch ein besseres Gehen und gehend überquerte er schließlich die Ziellinie in 1:12:21 std. Ab jetzt nur noch Volksläufe !!!

Michael machte es zunächst viel besser. Er kontrollierte das Feld von hinten, saugte sich an und miemte bei Stephan den Kanibalen. Kilometerlang stieß er seinen heißen Atem in dessen Nacken, trieb ihn vor sich her, bis er ihn sich schließlich wie ein waidwundes Wild schnappen konnte. Im Sog eines schnellen Mannes zog er vorbei und davon - niemand, auch Arnd B. nicht, war nun mehr vor ihm sicher. Doch dann: kurz nach der 10 km - Marke, plötzlich ein Zwacken! Die Wade? Egal, nur der Sieg zählt! Lorbeerkranz oder nichts! Doch die Schmerzen wurden schlimmer und nur mit viel Mühe und Überwindung erreichte er das Ziel in 1:08:45 std. Humpelnd und mit schmerzverzerrtem Gesicht konnte er seine Zielankunft nur bedingt genießen und wie sich am Montag herausstellte, war es nicht die Wade, sondern die Achilles-Sehne, die er sich angerissen hatte. Ab jetzt also Krücken !!!

Alles richtig im Rennen machte nur Arnd (wie immer!). Nach verhaltenem Beginn (wie immer) legte er nach und nach 'ne Schüppe drauf (wie immer) und überholte so einen nach dem anderen (wie immer), um hinten heraus noch einmal richtig Gas zu geben (wie immer) und so schließlich in 1:03:11 std. Vereinsmeister zu werden (wie fast immer).
Eine fantastische Leistung, zu der der Gesamtverein herzlichst gratulieren möchte.

Aber auch Michael, der sich mit Schmerzen ins Ziel kämpfte sollte gelobt werden, wenngleich er auch etwas dazu gemahnt werden sollte, die Gesundheit über den Sieg zu stellen.
Trotzdem: Gute Besserung und bald wieder auf der Strecke!!

Nach einer sehr komplizierten Rechnung, die hier aus Platzgründen und wegen der großen Komplexität nicht näher dargestellt werden kann, gebürt allerdings auch Stephan der Sieg, denn unter Einbezug des Altersklassenbonus in Bezug zu dem Drittplatziertenkoefizienten kommt er ungefähr fast genau zeitgleich mit den beiden anderen allways3-Läufern ins Ziel!

Also: Es lebe der Gesamtverein!!!

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  Arnd B:
  
   Alter: 41

   Besondere Kennzeichen:

   - läuft für allways3
   - läuft immer vorne
   - strebt hattrick an
   - trainiert häufig an Beckenrändern lokaler und regionaler
     Schwimmbäder




Michael W.


Alter: 46

Besondere Kennzeichen:

- läuft für allways3
- läuft immer
- meint immer, zu wenig zu laufen
- verwendet Hausfrauenbeinschlag

Gesucht werden diese beiden Männer wegen des schwerwiegenden Verdachts der Absolvierung von Geheimtrainings in der Vorbereitung der Vereinsmeisterschaft am 6. Februar in Bertlich über 15 km.

Sie absolvieren ihre Läufe vorwiegend in der Dämmerung sowie bei völliger Dunkelheit unter dem Gebrauch von Taschenlampen!

Wenn Sie diese Männer im Wald sehen, unternehmen Sie nichts!

ACHTUNG: Diese Männer sind gefährlich !!!

Benachrichtigen Sie aber bitte unbedingt und unverzüglich die sportliche Leitung von allways3. Sie erreichen diese 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche über das Kontaktformular oben auf dieser Seite.

Nur mit Ihrer Hilfe kann die schwerwiegende Wettbewerbsverzerrung bei allways3 noch gemindert werden!
Zögern Sie also nicht!

Vielen Dank für die Mitarbeit!

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Nachdem Stephan Döring zum Röntgenlauf leider erkrankte (das homepageteam berichtete), nutzte er den vergangenen Sonntag um bei den Bertlicher Straßenläufen seinen Marathon für 2010 zu absolvieren.
Die Vorbereitung war natürlich aufgrund der Erkrankung nicht optimal, denn Stephan verbrachte mehr Zeit auf dem Sofa als auf der Laufstrecke. Böse Zungen aus den eigenen Reihen bezeichneten ihn deshalb schon als "Couch potato" und erkundigten sich liebevoll nach seinem aktuellen Kampfgewicht.
Bei diesen Freunden brauchst du keine Feinde mehr!


Hier sehen wir Stephan bei seinem Novembertrainig - schon schön mit langer Hose, damit er nicht friert und mit Leuchtweste, damit man ihn auch optisch wahrnimmt und nicht nur am Schnarchen erkennt.

In seinem Kopf aber reifte schon der Plan und die modernen Medien machten es möglich. Unter www.marathon.de fand er tatsächlich noch einen Lauf in 2010, der in erreichbarer Nähe lag.

Die Bertlicher Straßenläufe, eine super organisierte Veranstaltung im nördlichen Ruhrgebiet, die Strecken von 5 km über 10, 15, HM, 30 und eben auch Marathon anbietet.

Doch dann der Schock: Temperatursturz auf unter den Gefrierpunkt und auf einmal stand Stephan am Sonntag an der Startlinie mitten in einem riesengroßen ...


                                ... KÜHLSCHRANK !!!

Das Laufwetter war eigentlich ideal, fast windstill und sogar Sonnenschein, aber die Kälte setzte den Aktiven doch sehr zu. Vor allen am Ende des Rennens wurde es doch vielen Läufern kalt, da die Energie zum Heizen einfach fehlte.

Doch nicht bei unserem allways3 - Athleten:
Stephan lief ein so dermaßen heißes Rennen, dass hinter ihm die gefrorenen Pfützen schmolzen, Weiher und Teiche ihre Eisschicht verdampften und die Zugvögel aus dem Süden zurückkehrten.

Nach 3:57 Stunden war er schließlich im Ziel , als 12. in der traditionell stark besetzten Altersklasse M 45 und als 54. im Gesamteinlauf.
Jetzt mussten sogar die Jungs aus dem Verein Abbitte leisten: "Glückwunsch, wir hätten wirklich nicht gedacht, dass Kartoffeln so schnell rollen können!"

Danke, Jungs!!

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Bei der Jubiläumsausgabe des Röntgenlaufs konnte allways3 leider nur als Duo an den Start gehen, da Stephan laufunfähig erkrankt war. So aber konnten Arnd und Michael ohne Bremsklotz und ohne Ausrede locker laufen und sie taten das auch. Beim Zieleinlauf nach 42,2 km wirkten sie frisch wie selten, obwohl das Wetter und die Wegstrecke ihnen doch einiges abverlangten.








Hier sehen wir den Beweis für die Frische der beiden Atlethen im Ziel.




Das Objekt der Begierde - eine schöne Finisher - Medaille !!

Natürlich auch fotografisch hervorragend ins Bild gesetzt !!


Foto: Stephan Döring

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allways3 auch beim 11. Portugal Halbmarathon in Lissabon vertreten.
Mann, war das heiß!  

Eigentlich eher zufällig ergab sich für einen der drei Spitzensportler von allways3 die Gelegenheit in Lissabon einen Halbmarathon zu bestreiten. Der 11. Portugal Halbmarathon wurde ausgetragen, als Michael mit drei Freunden im Rahmen einer länger geplanten Städtetour in Lissabon war. Als Michael das zwei Wochen vorher entdeckte, war klar: Da bin ich dabei!
Startpunkt des Laufes war auf der Ponte Vasco da Gama, der zur Zeit längsten Brücke Europas. Obwohl man den Lauf als flach und schnell bezeichnen konnte, waren die Temperaturen mit 25 Grad im Schatten (wo war der Schatten?) für Bergische Verhältnisse nicht gerade optimal. Der Zieleinlauf erfolgte vor großer Kulisse im Gelände der Expo ´98 nach 1:54 Stunden.

Erfahrung des Rennens: Rotwein ist doch nicht das optimale Vorbereitungsgetränk für Langstreckenläufe!!!

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Am 8.5.2010 war es endlich wieder so weit: allways3 hat sich mit seiner Herrenmannschaft erfolgreich in der Wettkampfsaison zurückgemeldet.

Bei der Teilnahme am Freundschaftslauf der BSG Dephi hat das Team im Mannschaftslauf über 10 km gezeigt, dass mit den Jungs weiter zu rechnen ist und mit der Zeit von 44:55 min wohl alle Stimmen zum Verstummen gebracht, die die Jungs schon zum "alten Eisen" werfen wollten.

Zwar wurde es insgesamt leider nur der undankbare 4.Platz im Gesamteinlauf der Mannschaften, aber die Art und Weise, in der die vier Runden auf dem schönen Rundkurs am Blaffertsberg heruntergespult wurden, ließen für die Zukunft wieder Großes von den Männern erhoffen.

Hier sehen wir die Männer kurz vor dem Start.

Der Veranstalter hatte uns wohl sehr hoch eingeschätzt und jedem von uns gleich viermal die Nummer 1 auf den Bauch geklebt. Es wurde aber dann doch nur einmal die Nummer 4   !

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Am Start

Eigentlich über 100 Meldungen für die Läufe über 5 und 10 km waren es jetzt doch etwas weniger Starterinnen und Starter, aber immer noch ein stattliches Läuferfeld, das wir auf die Reise schicken konnten.



Karneval???

Es waren auch ein paar ganz komische Vögel darunter, die sich wohl schon in der 5. Jahreszeit wähnten - Nein, im Ernst, wir freuten uns über die Teilnahme der Berufsfeuerwehr RS, die viel Farbe und Stimmung in den Lauf brachten.
Gerne wiederkommen!


Erst Sieger - dann Herausforderer

Torben Kirchner, der Sieger der beiden ersten Auflagen von 2006 und 2007, kommt erneut als Zweiter ins Ziel.
Trotzdem wieder eine phantastische Leistung in 37:12 min, wobei die Streckenverhältnisse sicherlich einige Zeit gekostet haben.

Gratulation und angreifen in 2010!


Vater und Sohn

Der Titelverteidiger über die 10 km, der Altmeister Arnd Bader, gewann auch in diesem Jahr in 35:43 min.
Im Ziel konnte er mit seinem Sohn Joshua posieren, der in 22:41 min Sieger in der Gesamtwertung des 5 km-Laufes wurde.
Komplett wurde das Familienergebnis durch den Sieg von Maria Bader - Finelli in der Damenwertung über 10 km (46:09 min) und den Sieg von Noah Ben im abschließenden Bambinilauf, der ohne Zeiterfassung durchgeführt wurde.

Ein echter Familienlauf!

Zeitmesssung

Die Zeitmessung fand in diesem Jahr erstmals computerunterstützt statt, auch der Urkundendruck konnte somit professionalisiert werden. Genaue Stoppzeiten und Ausgabe von Ergebnislisten, die ihr auch auf unserer Startseite aufrufen könnt sind eine deutliche Verbesserung zu früher. Dass wir uns aber noch nicht ganz getraut haben, sieht man an der doppelten Buchführung auch auf Papier. Ein verlorengegangener Läufer  konnte so gerettet werden, der zunächst aus Versehen aus der Zieleinlaufliste gelöscht wurde. Glück gehabt!




Viel Spass an der Strecke hatten auch wieder die Kinder, die sich mit ihren Krachmacherteilen am Ziel die Zeit bis zu ihrem Bambinilauf vertrieben, der um 16:00 Uhr gestartet wurde.



Bei diesen artistischen Zielsprüngen blieb der Spaß für die Zuschauer natürlich auch nicht aus und kaum ein Auge trocken.

Die Sieger für den künstlerischen Wert mit der Note 6,0 sind also Christel und Peter Reß!

Gratulation.


an alle Starterinnen und Starter für die Teilnahme!

an unsere Haushererrin Ellen für Garage, Wasser und Strom!

an die Streckenposten bei der Straßensicherung Ralf, Christian und die Feuerwehr!

für die Hilfe beim Grillen durch die Feuerwehr und Gunnar!

an den Getränkeauschschank, vor allem Annette!

die Buchführung bei der Zeitnahme Jule!

an unsere Lumpensammler-Radmelder Lars und David

für das Verständnis der Anwohner!

an unsere Frauen für Hilfe und Unterstützung am Sonntag und Ertragen an den Tagen zuvor!


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Der diesjährige Röntgenlauf, der bei gutem Laufwetter absolviert werden konnte, wurde in diesem Jahr Schauplatz der 3. allways3 - Vereinsmeisterschaft, in der es galt, einen Halbmarathonmeister zu ermitteln.

Dabei gelang unserem Athleten Stephan Döring ein lupenreiner Hattrick, denn er schaffte es in einem Lebensdrittel dreimal hintereinander als Dritter ins Ziel zu kommen.

Gerade der dritte Platz ist unter Sportlern der beliebteste, da bei seiner Erringung die meisten Glückshormone ausgeschüttet werden.
Kurze Erläuterung für Nicht-Sportler:

Der Sieger freut sich zwar kurz, hat aber schon bald Angst vor dem Verlust der Spitze, was ihn sehr quält.
Der Zweite ärgert sich, dass er die Spitze nur um einen Platz verpasst hat und fast - aber eben nur das - selbst gewonnen hätte.
Der Dritte aber freut sich einfach nur, denn nur ein Platz schlechter und er wäre gar nicht aufs Podium gekommen und mit Blech nach Hause geschickt worden. Die Freude über den dritten Platz ist also völlig ungetrübt.

Da allways3 aber ein Verein von Freunden ist, hat Stephan durchblicken lassen, dass er nunmehr bereit wäre, bei der Meisterschaft im kommenden Jahr den Platz auch mal einem der Mitstreiter zu überlassen.
Es scheint so, als mache die Bronzemedaille nicht nur glücklich, sondern außerdem noch großherzig, bescheiden, altruistisch, opferbereit, genügsam, anspruchslos, freigiebig, nobel, selbstlos, uneigennützig, edel, nett, schön, stark, gutaussehend .....

Wären da noch die Zeiten und Platzierungen:

Arnd Beitzer: 1:36:50 std.    (Platz 71/Altersklassenplatz 18)    -> neuer allways3 - Halbmarathonmeister

Michael Wingenbach: 1:42:40 std.   (140/26)

Stephan Döring:  1:43:51 std.     (158/33)

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Der diesjährige Start in die dunkle Jahreszeit erfolgte wie im vergangenen Jahr beim Lichterlauf in Zons, einem sehr stimmungsvollen Lauf, der durch die mit Laternen, Kerzen und Fackeln beleuchtete Zonser Altstadt führte.


Für allways3 waren erneut Mädchen, Jungen, Frauen und Männer am Start und es konnten wieder gute Erfolge erzielt werden:

-> Lauritz Wingenbach verteidigte seinen 1. Platz in der Altersklasse Schüler C über 5 km

-> Die Mädchen und Frauen kamen uber die selbe Strecke mit guten Ergebnissen ins Ziel


-> Über die 7 Meilen liefen die Männer erneut unter die TOP 10 (%) und paralysierten dabei die
     Vorjahreszeiten


Aber von nun an heißt es dann auch beim allways3 - Abendtraining: Taschenlampe und Warnweste nicht vergessen!


Zur Erinnerung für Interessierte: allways3 - Dienstagstraining um 19:30 Uhr ab Hasenclev - am besten vorher kurz telefonisch oder über das Kontaktformular (Seite "Aktuelles") anmelden.
Laufstrecke: 12 - 15 km

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Die erste (hoffentlich nicht letzte) Auflage des Bachtalruns wurde ein voller Erfolg! Und das nicht nur für unsere Athletinnen und Athleten von allways3, sondern auch in Bezug auf die Veranstaltung an sich.
Auch wenn der Wettergott am Samstag noch nicht ganz mitspielte und etliche schlimme Schauer nierdergingen, so schien doch zumindest beim Höhepunkt des Nachmittags die Sonne, beim Lauf über die 5 km.

Dominiert wurde der Lauf von den allways3- Frauen Anja und Andrea, die den Sieg in der Frauenwertung unter sich ausgemacht hätten, wäre nicht auch ein junges Mädchen mit am Start gewesen, das sich den ersten Platz knapp sicherte.
Tja, manchmal kommt leider doch die Kraft der Jugend vor der Erfahrung des (Lauf)- Alters.

Aber Mädels, weitermachen,
die anderen werden auch älter!!!

              Gold                          Silber                     Bronze

Die Männer starteten am Sonntag im Halbmarathon, zumindest Arnd und Stephan begaben sich auf die Strecke, Michael hatte in der Nacht zuvor ein individuelles Sprinttraining zwischen seinem Bett und der Toilette absolviert und klagte aus diesem Grund über schwere Beine.
Man(n) sollte halt immer noch ein paar Körner bei sich halten!!




Hier sehen wir die Männer am Start -
Arnd (170) und Stephan (213) mit neuer Renntaktik:

-> Start aus der ersten Reihe

->Vollgas auf dem ersten
    Kilometer

-> langsames Sterben auf dem
     Rest der Strecke
   

Aus diesem Grund fallen die Zielankunftsbilder auch etwas kleiner aus:




Stephan beugt sich extra vor, um seine heldenhafte Erscheinung noch näher an die Kameralinse heranzubringen und stolz seine Medaille zu zeigen :)



Arnd hat wohl gerade einen guten Witz gehört und krümmt sich vor Lachen :)


Vielleicht war der Witz auch die Bekanntgabe der Laufzeiten:

Arnd:      1:45:56 std.  = 40. Platz gesamt / 9. Ak

Stephan: 1:46:15 std. = 41. Platz gesamt / 8. Ak


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Am 13.06.2009 war es wieder soweit. Um 13:30 Uhr fiel der Startschuss zum 2. Bergischen Firmenlauf, der wie im Vorjahr auf der Wuppertaler Sambatrasse ausgetragen wurde. Neben den Remscheider Spitzenläufern Daniel Schmidt und Sascha Velten war auch Michael Wingenbach von allways3 für seinen Arbeitgeber am Start.

 

Mehr als 600 Sportler aus 47 Firmen nahmen beim diesjährigen Firmenlauf über fünf Kilometer teil. Zahlenmäßig stärkstes Team war mit 97 Teilnehmern die Barmenia, sportlich stärkstes Team das Sana-Klinikum Remscheid, gefolgt von Helios Wuppertal und Knipex. Sieger in der Einzelwertung wurde unser Remscheider Lokalmatador Daniel Schmidt (16:02) vor Sascha Velten (16:28). Allways3-Läufer Michael Wingenbach knackte mit einer Zeit von 19:57 die magische 20 Minuten-Marke und führte damit das erste Team der Barmenia immerhin auf den 6. Platz der Firmenwertung.

 

Die Strecke hat schon ihren besonderen Reiz: „Bergab musst du bereits absolutes Knallgas geben, um dich nach dem Wendepunkt die zweite Hälfe berghoch zu quälen“, so Wingenbach. Insgesamt ein erfolgreicher Lauf für Wingenbach: Schnellster Läufer des teilnehmerstärksten Teams, dritter der Altersklassenwertung AK 45 und 11. der Gesamtwertung. Herzlichen Glückwunsch! „Ich bin super zufrieden mit den Ergebnissen. Da ich es in letzter Zeit nicht mehr geschafft habe bei allways Erster zu werden, musste ich mir schließlich was überlegen."


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Der 19. Remscheider Citylauf bot am 6.6. erneut ganz großen Sport - trotz widriger Witterungsverhältnisse mit Regen und Temperaturen von unter 10 Grad.

An der Spitze des 10 KM - Hauptlaufes spielte sich ein geradezu unglaublicher Zweikampf ab, bei dem unser Lokalmatador Daniel Schmidt in 31:21 min den Sieg lediglich um die Haaresbreite von einer Sekunde verpasste und Phaustin Baha aus Tansania den Vortritt lassen musste.
Trotzdem Gratulation zu einem phantastischen Lauf!

Auch für uns Feld-, Wald- und Wiesenläufer war ein Stück der Klasse dieser Spitzenläufer zu erahnen, denn aufgrund der tollen Streckenführung, die den Läufern sechsmal den Genuss der Alleestraße bietet, wurde das allways3-Team gegen Ende des Rennens von der Spitzengruppe überrundet und konnte sich hier direkt auf der Strecke ein Bild von dem unglaublichen Tempo machen, mit dem an der Spitze gelaufen wird.

Aber auch die Leistung der allwasy3-Männermannschaft konnte sich durchaus sehen lassen. Hier war es vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung , die es zu würdigen gilt, denn nach 43:34 min kamen Arnd Beitzer, Michael Wingenbach und Stephan Döring zeitgleich ins Ziel.
Damit stellte die Mannschaft nach dem LTV und dem RSV das drittstärkste Team.

Besonders erwähnensweert ist allerdings auch die Leistung unseres jüngsten Startes Lauritz Wingenbach, der in seinem 1000 m - Lauf als Gesamtfünfter und in seiner Altersklasse als Vierter ins Ziel kam und dabei sogar die magische Marke von 4 Minuten unterbieten konnte (Laufzeit: 3:55 min)

Sein Bruder David musste über den Minimarathon ran und lief bei seiner Premiere auf einen glatten Platz 100 im Gesamteinlauf, was aber in seiner Altersklasse den 10 Rang ausmachte. Seine Laufzeit: 21:54 min.


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Beim 25. Gänseliesellauf , dem Lauf der MonheimerEnerGieAnbieter, der duch die schöne Innenstadt führte, nahmen vier Athleten von allways3 teil und erreichten durch die Bank beachtenswerte Resultate.
Die Frauen Andrea und Anja gingen das Rennen über 5 km gemütlich an, liefen ihren 6-Minuten-Stiefel runter und erreichten nach 30  Minuten das Ziel, wo sie schon von Michael und Stephan erwartet wurden, die 14 Tage nach dem Marathon einmal ihre Sprinteigenschaften testen wollten.
Hier war insbesondere Michael sehr erfolgreich, der als 21. im Gesamteinlauf in 19:47 min sogar unter der 20-Minuten-Marke blieb. Stephan verpasste diese Marke ganz knapp und sah nach 20:14 min das Zielbanner, womit er 29. wurde. In der Altersklasse wurden hier die Plätze 4 und 5 erreicht und das Treppchen nur knapp verpasst.
Das gesamte homepage-team gratuliert allen Aktiven zu diesen tollen Leistungen!

Offen bleibt hier allerdings die immer junge Frage:


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Mit dem traditionellen Anfeuerungsrufruf der französischen Fußball-Nationalmannschaft wurden sie immer wieder motiviert auf den 42,2 km durch die Hauptstadt unseres Nachbarlandes Luxemburg, in der am Samstag der 4. Europa-Marathon ausgetragen wurde. Das lag wohl an den blauen Trikots, die Arnd Beitzer, Michael Wingenbach und Stephan Döring am Samstag trugen und weil sie den Lauf gemeinsam als Mannschaft liefen.

Die französisch sprechenden Zuschauer, wurden immer wieder auf die drei Remscheider Athleten aufmerksam. Zuschauer gab es reichlich, ca. 100000 Menschen drängten sich in der Altstadt von Luxemburg und rund um das Europaviertel auf dem Kirchberg, wo der Marathon gestartet wurde.

„In den engen Altstadtgassen fühlte man sich manchmal wie bei einer Bergankunft der Tour de France, so dicht standen die Menschen auf beiden Seiten. Man lief fast wie durch einen menschlichen Tunnel“, so beschreibt Arnd Beitzer die Situation.

Motivation für die Läufer aus über 100 Ländern war auch nötig, denn obwohl der Marathon als „The Night Run“ erst abends um 18:00 Uhr gestartet wurde, war es doch noch sehr warm in der Stadt, so dass den Athleten viel Kraft abverlangt wurde. Deshalb wurde die Anstrengung auch früh deutlich und nach einer schnellen ersten Marathonhälfte in 1:50 Std. kam es doch zu einem kleinen Einbruch, der zu der abschließenden Punktlandung von genau 4:00 Std. als Endergebnis führte. „Wir hatten uns einfach einen schönen Lauf vorgenommen und wollten nach vier Stunden ankommen. Dass das trotz des zu warmen Wetters geklappt hat, ist natürlich toll“, so Stephan Döring. Besonders eindrucksvoll ist in Luxemburg die Zielankunft, wenn man von der mit Lichtern und Fackeln beleuchteten Strecke in die große, 5000 Zuschauer fassende, Mehrzweckhalle „Le Coque“ einläuft, in der die letzten 50 Meter zu laufen sind, bevor der Zielbogen erreicht wird. Musik- und Light-Show, dazu die vielen jubelnden Menschen, das ist ein Gänsehauterlebnis, das alle Finisher für die vorher „erlittenen“ Strapazen entschädigt.

Abgerundet wird das Lauferlebnis Marathon in Luxemburg von einer großen After-Run-Party, die in einem extra aufgebauten Zirkuszelt stattfindet und die bis nach 3:00 Uhr in der Frühe gedauert haben soll.

Die allways3-Athleten mussten jedoch früher ins Bett, um am nächsten Tag fit zu sein für den zweiten Luxemburg-Marathon, der dieses Mal in Begleitung der mitgereisten Frauen als Stadtbesichtigung absolviert wurde. Aber wer ständig in der Vorbereitung zum Lauftraining will, der muss auch das - nach dem Marathon – aushalten können.

Europa-Marathon in Luxemburg, übrigens auch als Halbmarathon oder Team Run möglich, ein überaus empfehlenswertes Erlebnis.



Adieu -

und bis zum nächsten Mal ! ?

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Einen fantastischen Abschluss der Winterlaufserie in Duisburg bescherten sich die Jungs der ersten Mannschaft von allways3, die nach dem finalen Halbmathonlauf als bestes Remscheider Team auf dem 
36. Gesamtrang (von 155 gewerteten Männermannschaften) nach drei Läufen in Ziel kamen.

Dabei nehmen sich die Resultate des letzten Laufes über 21,1 km auch im Vergleich zur Konkurrenz durchaus sehr respektabel aus:

Arnd Beitzer:   1:32:56 std. 
Stephan Döring:   1:35:18 std.
Michael Wingenbach:         1:35:32 std.

In einem spannenden Rennen bei bestem Wetter liefen die Jungs am 28.3.2009 die ersten 10 Kilometer in gemeinsamer Formation, obwohl der Lauf vom Präsidenten freigegeben wurde. Die Durchgangszeit lag bei ca. 44 Minuten, was einem Schnitt von unter 4:30 min / km entsprach. Jetzt setzte sich Arnd langsam etwas von Michael ab, der wiederum einen Vorsprung von ca. 100 m auf Stephan herauslief. Letzterer zeigt allerdings nun, warum er vereinsintern auch als "der Kannibale" bekannt ist, denn Stück für Stück und Meter für Meter saugte er sich wieder an  Michael heran und erreichte ihn schließlich kurz vor der Trinkstelle bei km 15. Dort zog Michael erneut davon, da Stephan eine kurze Gehpause beim Trinken einlegte, aber schon wenige hundert Meter später lief Stephan (auch:  "der Wadenbeißer") erneut von hinten auf. Schon von weitem hörte er Michael über die Bedeutung und Entstehung des Vereinsnamens allways3 philosophieren, der natürlich auch in Duisburg wieder Aufmerksamkeit erregte. Da sich allerdings das Laufen und das Sprechen bei km 17 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von immer noch 4:30 min. nicht so gut vertragen, konnte Stephan jetzt an Michael vorbeiziehen und einen deutlichen Vorsprung herauslaufen, den er bis ins Ziel halten konnte.
Weiter vorne lief Arnd ungefährdet als Erster des Vereins über die Ziellinie, wo er schon von den allways-Frauen Andrea und Anja begeistert empfangen wurde.
Die beiden Frauen haben übrigens erfolgreich am 10 km - Frauenlauf teilgenommen, der vor dem HM-Lauf der großen Serie durchgeführt wurde. Leider zeigte sich das Wetter hier noch nicht von seiner besten Seite, denn zumindest der Start fand noch bei Regen statt. Aber, wer mit einem allways3 - Läufer verheiratet ist, ist Schlimmeres gewöhnt!!


Auf diesem Suchbild haben wir die beiden Frauen beim Start des Frauenlaufes versteckt.

Wer sie entdeckt und uns die genauen Startnummern sagen kann, gewinnt einen wertvollen Buchpreis.

(Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Angehörige von allways3 sind von der Verlosung ausgeschlossen.)


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Am 28. Februar machten sich unsere Athleten erneut auf Richtung Duisburg, um zum zweiten Mal in diesem Jahr in gemeinsamer Runde in unserer Stamm-Pommes-Bude zu speisen.
Die Anfahrt gestaltete sich etwas knapp, da durch Autobahnstau die Startlinie lediglich 4 Minuten vor dem Startschuss erreicht wurde.
Egal, obwohl wir uns jetzt nicht mehr warmessen und kaum vorbereiten konnten, gingen wir pünktlich und frohen Mutes an den Start.






Currywurst mit Pommes und Mayo - wie immer - liebevoll auf dem Teller angerichtet und mit tüchtig Sauce angegossen, uns lief das Wasser im Munde zusammen und so legten wir gleich kräftig los.

Nach gemeinsamem Beginn mit hoher Grundschnelligkeit, die deutlich unter den angepeilten 4:30 Kilojoule lag, hatten wir unsere Position unter den anderen Gästen gefunden. Etliche Gyros-Esser konnten wir schon kurz nach dem Start hinter uns lassen und lediglich einige take-away-fast-food-Esser konnten an uns vorbeiziehen.





Doch dann bekam Michael leichte Schwierigkeiten, die Pommes ganz in den Mund hineinzustecken, nachdem er die ersten 10 Gabeln eigentlich problemlos und in guter Zeit (deutlch unter 45) geschafft hatte.

Die letzten 5 Gabeln allerdings quälte er sich ziemlich und war am Ende froh, als er das Ziel erreicht und den Teller leer hatte.

Stephan lag zu dem Zeitpunkt, als Michael die Probleme bekam vorne und wollte die Führungsarbeit machen, denn wir waren zu einem gemeinsamen Essen aufgebrochen, als er dann allerdings vom Teller aufschaute, stellte er fest, dass die beiden anderen Vereinsmitglieder deutlich hinter ihm lagen. Arnd hatte sich Richtung Michael orientiert, um ihm gegebenenfalls bei der ein oder anderen Pommes zu helfen oder ihm einfach noch einmal zuzusprechen, um ihm neuen Hunger zu machen.

Hier sehen wir Stephan, der als einziger Esser im Vereinsshemd angetreten war, wie er konzentriert aber locker dem Ziel entgegenstrebt, das er schließlich eine Minute vor den beiden Kameraden erreicht.

Diese kommen aber schließlich auch glücklich ins Ziel und für die drei ratzekahl leergegessenen Teller wurden wir alle schon am Folgetag durch das tolle Frühlingswetter belohnt.

Übrigens: Am 28. März essen wir dort wieder und wenn es erneut so gut läuft, könnt ihr für Sonntag Radtouren mit der Familie oder größere Laufrunden  (z.B. für die beginnende Marathon-Saison) planen.




Ach ja: Vor dem Essen haben wir übrigens noch an der Winterlaufserie über 15 km teilgenommen und haben uns auch dort gut präsentiert.
Für Sportinteressierte, hier die Zeiten:                                                                                             

Stephan:67:10 min
Michael:68:04 min
Arnd:68:05 min

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Bei gefühlten  -10 Grad Celsius ging am Samstag der erste Lauf der ASV Winterlaufserie auf die Strecke. Gelaufen wurden zunächst 10 km, die Rennen über 15 und Halbmarathon folgen im Monatstakt.
Eiseskälte und Sonnenschein, 4000 Starter auf der Strecke, das Rennen war eine echte Herausforderung an Mensch und Material, fühlte sich aber nach dem heißen Duschen und dem Besuch in der Stammgastronomie richtig gut an. Vor allem auch deshalb, weil durchweg gute Leistungen erbracht wurden, auch wenn alle das Vorjahresniveau nicht erreichen konnten. Michael hatte zudem mit einer Wadenverhärtung zu kämpfen und war froh, überhaupt auf die Strecke gehen zu können, jedoch das Mannschaftsergebnis vor Augen hielt er sich wacker, wenngleich seine Endzeit natürlich nicht sein Leistungsvermögen darstellt.
Hier die Ergebnisse im Überblick:



Arnd:          41:45 min

Stephan:     44:02 min

Michael:     49:00 min



Der  neue Zielbereich
Foto: F. Abel

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Das aktuelle Winterwetter mit Sonne und Schnee lud natürlich auch die allways3-Läufer immer wieder ein, in unserer tollen Laufregion ein paar Trainingskilometer zu absolvieren.



Als Vorbereitung auf die Winterlaufserie, die am 31.1. in Duisburg startet, können wir uns natürlich auch keine lange Trainingspause leisten.





Stephan an der Ronsdorfer Talsperre

Trotz der sehr niedrigen Temperaturen ist das Laufen in der Natur weiterhin möglich, wenn einige wichtige Regeln beachtet werden:

- die Laufkleidung sollte aus mehreren Schichten bestehen und atmungsaktiv sein (Zwiebelprinzip).

- Laufkappe (sehr viel Wärme geht über den Kopf verloren) und Handschuhe helfen, die Wärme am Körper zu halten .

- Nasenatmung bei sehr kalter Luft; nicht zu tief die kalte Luft einatmen.

- vorsichtig laufen wegen des Untergrundes, der glatt und uneben sein kann. Wegen der Verletzungsgefahr keine einsamen Waldstrecken alleine laufen.



                                                                   Michael im Gelpetal

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Beim Silvesterlauf in Reinshagen trat allways3 erneut mit kompletter Vereinsstärke an und konnte bei fantastischem Laufwetter gute Erfolge erzielen.
Eigentlich aufgebrochen, um einen gemütlichen gemeinsamen Jahresabschluss zu erlaufen, konnte sich Michael Wingenbach nicht lange an das von von Arnd Beitzer und Stephan Döring eingeschlagene "ambitionierte Bummeltempo" halten, denn er musste seinen kleinen Bruder in Schach halten und gab somit Gas.

Am Wendepunkt der 14 km langen Strecke sehen wir ihn hier auf diesem Bild .

Dort hatte er schon fast 400 m Vorsprung vor Arnd und Stephan, aber auch sein Bruder hatte schon keine Chance mehr. 

Am Ende erreichte er nach
1:04:04 Std. das Ziel im Stadion.
Damit belegte er in der Gesamtwertung den 38. Platz und wurde 25. der Masterklasse.


Stephan und Arnd kamen gemeinsam nach 1:07:34 ins Ziel und wurden 65. bzw. 66. der Gesamtwertung, wobei Arnd als jugendlicher Hüpfer in seiner Altersklasse 22. wurde, während Stephan sich in der immer stärker besetzten Masterklasse mit dem 44. Platz begnügen musste. Aber Achtung Arnd: Im kommenden Jahr bist du auch bei den "Großen" dabei!!

Am Abend feierte die allways3 - Familie traditionell gemeinsam den Jahreswechsel, natürlich nicht ohne schon wieder über die kommenden Aufgaben zu sprechen. (s. Terminplanung oben)

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Mit neuem Teilnehmerrekord von über 70 Aktiven in drei Laufentscheidungen und jeder Menge Spaß und guter Gespräche ging am 7.12. der Nikolauslauf über die Bühne.

Pünktlich um 14:30 Uhr schickte der allways - Präsident Arnd Beitzer nach einer kurzen Rede die Teilnehmer über 5 und über 10 Kilometer auf die Strecke.

Über den Aktiven strahlte der Himmel blau und die Sonne schien, auch die Strecke war trotz der Schnemassen und der anschließenden Regenfälle der letzten Woche in guter Verfassung, wenngleich etwas matschig - aber so gehört es sich bei einem Landschaftslauf im Dezember. 




Wegen der vielen Besucher und des großen Teilnehmerfeldes musste Arnd Beitzer zur "Flüstertüte" greifen, um besser gehört zu werden.






So konnte ein Erfolgsrezept der Spitzenathleten später am Rücken der Läufer abgelesen und erklärt werden. Der Sieger des Hauptlaufes Arnd Bader hatte den Matsch bis in den Nacken gespritzt und verdeutlichte daran dem 2. Sieger Torben Kirchner, warum er seinen Titel hergeben musste: Torben hatte den Schlamm nämlich nur bis zum Rücken!




                                                                Das etwas andere Siegerfoto!!

Aber von vorne sahen unsere Gewinner wirklich prima aus.

Es siegten also über 10 km:

1 .  Arnd Bader     (34: 59 min)

2. Torben Kirchner       (36: 30 min)

3. Marc Reichert       (41:29  min)

Dabei bedeutet die Siegerzeit gleichzeitig neuen Streckenrekord!



Achtung: Startnummern sind nicht die Platzierungen!

Nachdem der Großteil der erwachsenen und jugendlichen Läuferinnen und Läufer ins Ziel gekommen waren und schon einmal bei Bier, Glühwein, Tee oder Limonade über das Rennen fachsimpelte oder einfach nur Neuigkeiten austauschte, fieberten die ganz jungen Sportler noch ihrem Start im Bambinilauf entgegen, der dann aber pünktlich um 16:00 Uhr erfolgte. Jetzt wetteiferten die Kleinen ihren großen Vorbildern nach und kämpften verbissen um den Sieg.......



......  um anschließend gespannt auf die Urkunden-verleihung zu warten, denn natürlich erhält jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin persönlich und vor Publikum die entsprechende Urkunde vom Gesamtvorstand von allways3 ausgehändigt.



Trotz der jahreszeitlich bedingten Kälte war es wieder schön zu erleben, dass auch nach der Siegerehrung noch etliche Gäste blieben, um sich im Zelt oder am Feuerkorb noch weiter über die Eindrücke des Laufes oder sonstige Themen auszutauschen oder einfach nur bei einem Getränk oder Würstchen noch zusammen zu stehen.

Viele positive Rückmeldungen zeigten uns, dass wir einige Sachen richtig gemacht hatten und wir bekamen neue Motivation für die Neuauflage in 2009, wenn der Nikolauslauf kalenderbedingt am Originaltag, also am 6.12.2009 stattfinden kann.

Und wer weiß, vielleicht kommt dann sogar der echte Nikolaus vorbei!?   :)



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Die diesjährige Vereinsmeisterschaft von allways3 findet am 29.11. beim Crosslauf "Rund um den Freudenberg" in Wuppertal statt. Ermittelt wird also der

                                                 allways3 - Crosslaufmeister 2008

In einem starken Läuferfeld kämpfen die Athleten um die persönliche Ehre und suchen den Nachfolger von Michael Wingenbach, unseren amtierenden Meister.

Außerdem gilt der Kampf aber auch einem gemeinsamen Ziel, denn in der Mannschaftswertung geht es um den "Bergischen Schmied", der als Wanderpokal der besten Mannschaft überreicht werden wird. Die Konkurrenz ist allerdings sehr stark, nicht nur die Lüttrighausener, sondern auch starke Mannschaften aus Wuppertal und Düsseldorf haben gemeldet.



Ein verdienter und würdiger Vereinsmeister 2008 wurde in unserem Präsidenten Arnd Beitzer gefunden, der schließlich auch alle Läufe des abgelaufenen Kalenderjahres dominierte und auch heute mit deutlichem Vorsprung gewinnen konnte. Zweiter wurde der Vorjahresmeister Michael Wingenbach und auch Stephan Döring schaffte als Dritter noch einen Treppchenplatz.

Dies stellt natürlich nur die vereinsinterne Wertung dar, in der Gesamtwertung in Wuppertal siegte mit Daniel Schmidt ein "alter" Bekannter aus Remscheid, der mit fantastischer Zeit souveräner Sieger werden konnte. Damit führte er aber seine Vereinsstafel nicht zum Sieg, der erneut nach Düsseldorf ging.
Schade, dass die Lüttringausener mit zwei Mannschaften angetreten waren, somit blieb für die allways3-Staffel nur der undankbare 4. Platz und wieder kein Pokal für die Vitrine (die dann allerdings erst hätte gebaut werden müssen!)

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Bei einem der Saisonhöhepunkte für die Remscheider Läuferszene ging allways3 wie immer mit einer Ultramarathonstaffel (über 63,3 km) an den Start.
Bei sehr gutem Laufwetter wurde die Veranstaltung, an der über 4500 Aktive teilnahmen, wieder zu einem großen Läuferfest.


Stephan (hier mit der Nummer 884) startete auf der ersten Halbmarathonstrecke zusammen mit dem großen Läuferfeld in Hackenberg. Vor dem Start gab es viele gute Gespräche und Fach-simpeleien mit anderen bekannten Läufern der heimischen Szene.

Am Clemenshammer fand die Übergabe auf Arnd (Nr. 883)statt, der sich die zweite Etappe noch mit den Marathonis teilen musste, während Michael  (Nr. 882) vom Strandbad aus den Röntgenweg fast für sich hatte, lediglich die Ultraläufer waren noch auf der Strecke.

                                                                 




                                                               Hier sehen wir die "strahlenden Helden" auf einem Archivbild vom 
                                                                                                  diesjährigen Lichterlauf von Zons!

Im Ziel in Hackenberg waren alle glücklich, die weite Strecke wieder gemeinsam bezwungen zu haben, um anschließend mit allen Familien und vielen Freunden bei einem ehrlich verdienten Weizen den Tag ausklingen zu lassen.
Zeiten und Platzierungen wurden nebensächlich, was allein zählte, war der gemeinsame Sport in unserer tollen Laufregion. Natürlich gebührt allen Siegern unsere Hochachtung, aber letztlich sind wir ja alle Sieger.

In diesem Sinne verabschiedeten wir uns von vielen Aktiven, mit der Gewissheit, uns spätestens zum
3. allways3 - Niklolauslauf wiederzusehen, bei dem es wieder großen Sport, dann aber in persönlicherer Atmosphäre, geben wird.

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Am 26. 9. machte sich die allways3-Familie auf nach Zons, um dort am berühmten Fackellauf teilzunehmen. Bei tollem Laufwetter wurden unsere erwartungen nicht nur voll erfüllt, sondern sogar übertroffen. Zunächst starteten Anja, Nele und Lauritz über 3,1 Meilen (5 km), wobei es einen ersten Altersklassensieger für allways zu verzeichnen gab: 


Lauritz Wingenbach eroberte den 1. Platz !!!

 

                                           

Um 20:00 Uhr , als es richtig dunkel geworden war, startete der Hauptlauf über die 7 Meilen, was genau 11263 m entspricht. Die allways- Männer hatten sich einen gemütlichen Lauf und eine gemeinsame Ankunft im Ziel vorgenommen und so wurde zunächst locker getrabt. Als dann aber die Parole ausgegeben wurde, dass sich alle am Langsamsten orientieren sollten, wollte natürlich keiner mehr der Langsamste sein und so ging am Ende noch die Post ab und mit unseren vielen Überholmanövern zogen wir bewundernde Blicke und Kommentare auf uns.

Fast die gesamte Strecke wurde von den Organisatoren mit Fackeln und anderen Lichtern ausgeleuchtet, so dass es ein sehr stimmungsvoller Lauf wurde.
An der Festungsmauer von Zons zeichneten die Läufer überdimensionale Bilder aus Schatten an die Wand und in der Feste selbst wurden sie von Hunderten von Zuschauern frenetisch bejubelt.

Einen besseren Einstieg in die Winterlaufsaison mit den vielen Läufen bei Dunkelheit kann man sich nicht wünschen, so dass allways3 versuchen möchte, den Zonser Lauf fest in die Jahresplanung zu integrieren.

Am Ende der Strecke liefen die Aktiven gemeinsam über die Ziellinie und erreichten eine Zeit von 55:37 min, was einem Kilometerschnitt von 4:56 min entspricht.

Es wurde also tatsächlich eine gemütliche Veranstaltung!!


                                                                                                                                      An der Strecke

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Glückwunsch an einen Sportler von OURR, denn der Gratis-Startplatz für den 3. allways3-Nikolauslauf geht an einen Kameraden des befreundeten Vereins.

Besonders freuen wir uns, wenn unsere Seiten von Interessierten der Remscheider / Bergischen Laufszene wahrgenommen werden und noch einmal, wenn wir einer jungen Laufsportgruppe wie OURR mit unseren Seiten, den enthaltenen Tipps und Anregungen ein wenig unterstützend unter die Arme greifen können.

Denn ganz ehrlich: Auch wir haben uns am Anfang unserer Arbeit an den Großen der Szene orientiert und auch nicht jedes Rad neu erfunden. 

In diesem Sinne: Weiter so!!

Sportliche Grüße                                                                                   die allways3-webredaktion



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Auch während des Urlaubes in Holland war Stephan nicht untätig: Kurz nach seinem eben erst erfolgreichen Comeback nahm er schon wieder an einem internationalen Rennen teil, dem Stratenloop in Domburg.

Bei fürchterlichem Wetter mit Starkregen und heftigem Wind galt es einen Rundkurs durch Domburg und über die Strandpromenade fünfmal zu absolvieren.
Bereits nach wenigen Metern war die Kleidung der Läuferinnen und Läufer schon völlig durchnässt und besonders auf der Promenade, wo der Wind mit 5 - 6 bft genau von vorne kam, wurde es hart.

Das allerdings konnte einen bergischen Allwetterläufer wie Stephan nicht entmutigen und so hielt er durch und absolvierte die 10 km in 47:05 min und wurde somit (wahrscheinlich) bester Nicht-Holländer.
Insofern stand ihm der oberste Platz auf dem Treppchen zu, das in Holland liebevoll "het trappje" genannt wird.

Hier das Beweisfoto:


































Das Treppchen ist aufgrund der Lichtverhältnisse leider nicht optimal ausgeleuchtet!


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Homepage Team (HT): Stephan, willkommen zurück auf der Laufstrecke, kann man das so sagen?

Stephan: Ich hoffe ja, denn mein Knie hat gehalten und auch heute [Anmerkung: Wir führten das Interview am Sonntag nach dem Lauf] spüre ich keine Schmerzen.

HT: Dann können wir dich von nun an wieder auf der Strecke finden?

Stephan: Ja, ich werde am kommenden Dienstag wieder mit dem Training beginnen, denn der Lauf gestern fand ja völlig ohne Training statt, ich war auf den Tag genau 2 Monate nicht mehr gelaufen.


HT: War es denn dann  nicht riskant, sofort in einem Rennen zu starten?

Stephan: Wäre es gewesen, wenn ich auf Zeit gelaufen wäre, aber ich hatte nur die Zeitvorgabe, nicht unter einer Stunde zu laufen.

HT: Was aber nicht geklappt hat...

Stephan: Nein, es ist gar nicht so einfach, so langsam zu laufen, aber ich merkte schnell, dass es mit dem Knie ging und dann hatte ich in Gunnar Müller eine gute Laufbegleitung, aber der lief eben etwas schneller als die geplanten 6 Min/km. Von dieser Stelle aus möchte ich mich auch noch einmal bei Gunnar bedanken.

HT: Ihr seid dann aber nicht zusammen im Ziel angekommen!?

Stephan: Als ich zum letzten Mal die Alleestraße vor mir hatte und wusste, dass ich keine Schmerzen mehr hatte, wollte ich doch wenigstens einmal echtes Renntempo laufen und habe dann einen langen Schlussspurt angezogen. Deshalb auch die 53:30 min, die ich eigentlich gar nicht laufen wollte.

HT: Verletzungen sind für Sportler immer schlimm, was war aber denn das Schlimmste an deiner Zwangspause?

Stephan: Eigentlich wollte ich nur noch nach vorne gucken, aber wenn ihr mich so fragt, dann war es wohl der Startverzicht beim Hamburg-Marathon. Als Arnd und Michael auf die Strecke gingen und Udo Lindenberg "Reeperbahn - du geile Meile" sang, hatte ich schon einige Tränen im Auge.

HT: Die Reeperbahn war die Startstrecke in Hamburg.

Stephan: Genau, dort ging es los und ich wäre schon gerne dabei gewesen, vor allem nach der insgesamt guten Vorbereitung, die der Verein wirklich professionell geplant hatte, mit den Starts in Duisburg über 10, 15 und 21 km als Steigerungsläufe.

HT: Ja , es ist schon gut, in einem so professionellen Verein zu sein. [Zwinker]

Stephan: Genau, darüber bin ich auch stolz und dankbar. Stolz auch, wenn ich mir das Ergebnistableau des City-Laufs insgesamt ansehe. Hier sieht man nämlich, dass auch die Nachwuchsarbeit ihre Früchte trägt und nicht nur im Leistungsbereich gut gearbeitet wird.

HT: Stephan, danke für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft.

Stephan: Ich danke auch und grüße alle, die mich kennen!

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Ergebnisse City- Lauf Remscheid 2008:

Lauf               Name                        Zeit                PlatzAltersklassenplatzierung
10000 mArnd Beitzer42:48 min  32        8
10000 mMichael Wingenbach44:58 min  50        11
10000 mStephan Döring53:30 min 125        22
1000 mMatilda Döring 4:24 min  16        12
1000 mNele Döring 4:31 min  22        15
1000 mLauritz Wingenbach 4:16 min  28        7
1000 mDavid Wingenbach 4:01 min  38       16
1000 mMichel Beitzer 4:26 min  42        5

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Am 30.5. gab es ein Novum in der Geschichte von allways3: Der Besuch bei einer Laufveranstaltung mit der ganzen Familie und keiner der Männer nahm am Rennen teil!

Was war geschehen?

Schon seit längerer Zeit haben es sich die Männer in den Kopf gesetzt, ihren Frauen auch einmal die Teilnahme an einer sportlichen Laufveranstaltung zu ermöglichen und was böte sich dazu besser an als ein Gänseliesellauf?

Also: Anmeldung in Monheim - natürlich für allways3 -      und an den Start über die 5 km.

Hier sehen wir unsere Gänselieseln.
Sie waren so schnell unterwegs, dass unser Fotograf Michael sie kaum aufs Zelluloid bekommen konnte, fast wären sie ihm aus dem Bild gespurtet.

Diese fantastische Leistung wurde schließlich in der Endabrechnung mit den Spitzenplätzen 11 und 12 in der Altersklassenwertung belohnt.

Gratulation!!!

Den anschließenden 10000m-Lauf verfolgten wir gemütlich in einem Straßencafe bei Pizza und Erfrischungsgetränken und ließen dabei die Läufer dreimal an uns vorüberziehen. Erst auf dem Weg zu den Autos begann es zu tröpfeln und wenig später entlud sich ein Gewitter über uns, da waren wir aber schon auf der Heimfahrt.
Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, die bestimmt ihre Fortsetzung im kommenden Jahr finden wird, denn Andrea und Anja haben noch eine Rechnung mit ihrer Siegerzeit offen, verfehlten sie doch die 30-Minuten-Marke um einige wenige Sekunden.
Auf ein Neues in 2009!!!

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Der Hamburg - Marathon, das große Laufwochenende mit Übernachtung und mitreisenden Frauen, an Silvester so freudig geplant, liegt hinter uns und wir denken mit gemischten Gefühlen zurück.

Zunächst die schöne Zugfahrt mit Ankunft im strahlenden Sonnenschein, anschließend Stadtrundgang und Besuch der Laufmesse, wo wir unsere Laufunterlagen bekamen. Alle waren "heiß" auf den Lauf! Alle? Nein, Stephan hatte "Knie", seit dem Halbmarathon in Duisburg konnte er keinen Meter laufen und trottete deshalb leicht angefressen mit. Die schöne Stadt entschädigte allerdings schon etwas.




Die anderen Jungs waren aber gut aufgestellt, vermeintlich fit und peilten eine 3:45 an, hofften insgeheim aber auf mehr, nach den tollen Ergebnissen im Winter.




Hier sehen wir die Helden auf

dem "Vormarathon" durch die

Stadt!

(Im Hintergrund die Binnenalster)

Der Lauftag selbst bot fantastisches Wetter, strahlend blauer Himmel und Sonne pur, leider schon fast zu warm trotz des frühen Startes. Beim Start selbst gab es ein paar Tränen, vor allem bei den Nicht-Läufern, während die Jungs sich unter die 20000 Mitstreiter mischten.

Stephan vertrieb sich die Zeit mit der Begleitung der Frauen an der Laufstrecke, denn wir pilgerten sofort zu Kilometer 11, wo wir die Spitzengruppe und eine halbe Stunde später auch unsere Jungs bewundern konnten.
Im Zielbereich konnte Stephan nach 2:07 Stunden die Sieger hautnah einlaufen sehen, auch ein tolles Erlebnis, aber als dann die vielen Hobbyläufer kamen, wäre er doch lieber dabei gewesen.

Es begann das Warten auf Arnd und Michael, denn wir näherten uns der 4-Stunden-Marke. Plötzlich ein Anruf auf dem Handy: Michael ging es nicht gut, er musste mit einem Zusammenbruch bei Kilometer 37 aufgeben und wurde in das Sanitätszelt gebracht. Arnd konnte zwar weiterlaufen, aber dennoch kam keine richtige Stimmung mehr auf, da wir nicht genau wussten, was mit Michael los war.

Als wir ihn im Lazarett-Dorf gefunden hatten und feststellten, dass es ihm schon wieder besser ging, war Arnd ins Ziel gekommen. Seine Zeit spielte unter diesen Bedingungen keine Rolle mehr, denn natürlich musste er sich auf der Strecke zunächst um Michael kümmern. Dass er dennoch nur knapp über der 4-Stunden-Marke blieb, zeigt, was möglich gewesen wäre.
Trotzdem wurden Zeiten auf einmal ziemlich egal, denn in erster Linie ist natürlich die Gesundheit wichtig, dann folgt der Spaß und die Zeit eigentlich erst am Schluss.

Trotzdem freuen wir uns natürlich über ein Sieger-Foto:

































So
sehen
Sieger
aus !


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Auch beim Abschlusslauf der diesjährigen Winterlaufserie des ASV Duisburg konnten bei erneut fantastischem Laufwetter wieder Top-Resultate erzielt werden.

So lief unser diesjähriger Top-Läufer Arnd Beitzer in sagenhaften 1:35:01 ins Ziel und erfüllte somit punktgenau die selbst gesteckte Marschroute, die er sich auf den Arm tätowiert hatte (s. Bild unten). Leider hatte er nicht bedacht, dass nicht nur 21 km, sondern auch noch 100 m mehr gelaufen werden mussten, so konnte er die magischen 1:35 nicht ganz knacken.
Dennoch: Gesamtsieg in der internen allways3 - Wertung, Gratulation!

Michael Wingenbach, unser zweitstärkster Athlet des Wochenendes unterbot seine eigene persönliche Bestleistung ebenfalls und erreichte sehr beachtenswerte 1:37:46. Damit unterbot er die 1:40 deutlich und konnte sich sicherlich einen zufriedenen Sofa-Abend mit Gyros und Pommes gönnen.

Leider war Stephan Döring den gesamten März verletzt, so dass er ohne Training an den Start gehen musste und die letzten 5 km unter starken Schmerzen lief, um wenigstens das Mannschaftsergebnis einigermaßen zu halten. Dadurch erreichte er allerdings "nur" 1:42:39, mit denen er aber unter den Bedingungen sehr zufrieden war.

Insgesamt haben die Jungs die Plätze 205 (Arnd), 275 (Michael) und 348 (Stephan) im Gesamtklassement erreicht, in dem immerhin über 1500 platzierte Männer geführt werden.

(Die Berichte und Fotos zu den beiden ersten Läufen der Serie finden sich weiter unten auf der Seite!)








< -   So sieht der Weg zum  
        Erfolg aus!

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In dieser Rubrik präsentiert euch allways3 monatlich eine neue Laufstrecke, die ihr euch unter dem untenstehenden Link auch in Google Earth anschauen könnt. Alle Strecken gehören zum Laufrevier von allways3 und sind von uns reichlich getestet worden. Die Strecke des Monats Februar findet sich weiter unten nach wie vor zum Anschauen und Nachlaufen.


Da jetzt die Trainingsbedingungen wieder besser werden, verlängern sich die Laufstrecken bei allways3, denn schließlich müssenn wir uns jetzt die nötige Härte für den Marathon im April holen. Im schönen Laufrevier zwischen Remscheid und Wuppertal geht es über die Dörfer, so dass neben der schönen Natur auch einige schmucke Anwesen besichtigt werden können.

Insgesasmt sind auf der Strecke fast 400 Höhenmeter zu überwinden und es gibt auch einige steilere Anstiege, dennoch ist auch dieser Lauf für den etwas geübten Langstreckler gut zu absolvieren.

Los geht es wieder in der Haddenbach und der Weg führt zunächst durchs SIlbertal über Leyermühle in Richtung Halbach. An der August-Erbschlöh-Straße kommen wir auf ein Teilstück des Röntgenlaufes, dem wir bis zur Grüne folgen. Dort geht es geradeaus weiter um kurz vor Neuland rechts in den Hohlweg Richtung Rädchen abzubiegen.

An der Straße entlang geht es bis zur Gesamtschule Ronsdorf und sofort danach links herunter in den Wald Richtung Talsperre. Diese erreichen wir aber nicht, denn schon nach einigen 100 Metern geht es rechts einen Reitweg hoch Richtung  Im Saalscheidt wo wir uns links halten und immer geradeaus bergab Richtung Gelpe laufen. Wieder Im Tal angekommen geht es links weiter bis ins Zillertal. Hier halten wir uns erneut links (wieder Richtung Talsperre) biegen aber bald auf den Höhenweg nach Grund ab, dem wir bis zu dem Abzweig Richtung Westen folgen.

Ein steiler Anstieg nach Westen und dann geht es Richtung Oelingrath. Kurz nach dem Abzweig Richtung Heusiepen kommt auf der rechten Straßenseite der steile Abstieg nach Grund. Röntgenläufer kennen ihn in der anderen Richtung bergan. Am Ende des Waldes wird nur die Straße überquert und weiter dem Röntgenweg gefolgt, der jetzt wieder bergan zur Grüne führt. Oben geht es um die Spitzkehre nach rechts Richtung Spelsberg. Auf diesem Laufstück könnt ihr einen herrlichen Blick über den Remscheider Stadtkegel genießen.

In Spelsberg könnt ihr noch einen kleinen Schlenker durch die Ortschaft rechts machen, um auch noch den tollen Blick über den Büchel zu bekommen, hier kann aber auch geradeaus gelaufen werden, um im Tal die Morsbachtalstraße zu überqueren und rechts gegenüber den Kottenweg hoch wieder zum Ausgangspunkt zu kommen.

Auch für diesen Lauf gibt es viele Variationsmöglichkeiten, wie ihr mit einem Blick auf die Karte leicht erkennen könnt. Um die Karte zu vergrößern und alle Detailansichten zu bekommen, müsst ihr dem folgenden Link folgen:

http://meinsportplatz.de/Members/schimmel/strecken/allways3-lauf-des-monats-marz







Viel Spaß auf der Strecke

wünscht allways3 !!


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Am 9. Febrruar führte uns der Weg nach Duisburg, wo im Schatten der MSV-Arena der erste Lauf der Winterlaufserie des ASV Duisburg stattfand. Mit über 5000 Aktiven ist dieses Laufereignis die größte Winterlaufserie Europas.

In der präsidialen Limousine legten  wir bei fantastischem

Wetter die Fahrt nach Duisburg wie im Fluge zurück, wobei wir uns

mit immer wieder neu gesteckten Zeitzielen gegenseitig unsere

Nervosität zeigten. Nachdem wir unsere Startunterlagen abgeholt

hatten, ging es im Vereinsdress kurz an den Start.

Sofort ging das Feld mächtig ab, da wir uns in großem

Selbstbewusstsein ca. 20 Meter hinter der Startlinie aufgestellt

hatten. Die ersten zwei Kilometer liefen wir unter 4 min/km und auch

später wurde es kaum langsamer. Lediglich der Gegenwind auf einer

Geraden der Regattastrecke machte doch etwas zu schaffen und drückte das Tempo. 

Bald war Arnd nicht mehr zu halten und Stephan und Michael lieferten sich noch eine Zeit lang einen Zweikampf, den aber Stephan schließlich gewann und als Zweiter über die Ziellinie lief. Dennoch ergaben sich für alle Athleten sehr beachtliche Zeiten, für Michael und Stephan waren es persönliche Bestzeiten über diese Distanz.
Hier die genauen Resultate:

Arnd Beitzer: 40:50 min

Stephan Döring: 41:43 min

Michael Wingenbach: 42:51 min

Damit wurden im Gesamteinlauf Männer die Plätze 205, 267 und 372 von 2379 (!) angekommenen Läufern erreicht.




Der zweite Lauf wurde fast vom Winde verweht, denn Orkantief Emma, das am Samstag über Deutschland tobte, ließ die Veranstalter sogar kurz über einen Ausfall des Rennens nachdenken. Schließlich hatte aber der Wettergott ein Einsehen mit uns und schickte die Läuferinnen und Läufer bei zwar windigem, jedoch sogar teilweise sonnigem und trockenem Wetter auf die Strecke.



                 Wieder herrliche Stimmung im Start- und Zielbereich

Allways3 verfolgte eine Renntaktik, bei der es vor allem darauf ankommen sollte, Erfahrungen für den kommenden Halbmarathon zu sammeln, bei dem noch einmal eine Spitzenzeit herausgehauen werden soll. Deshalb liefen wir alle Kilometer konstant unter 4:30 Minuten, jedoch nur wenige Abschnitte viel schneller. Alle Läufer fühlten sich prima und hielten durch, so dass die Zielzeit von 1:07:30 Std. um über eine Minute unterboten werden konnte.

Auf dem letzten Kilometer bei starkem Gegenwind musste Stephan im Endspurt passen, so dass Michael einige Sekunden Vorsprung im Ziel hatte, das Stephan gemeinsam mit Arnd erreichte, der sich opferte und prima als Motivator wirkte.

Hier die genauen Resultate des zweiten Laufes:

Michael Wingenbach: 1:06:08 Std.

Arnd Beitzer: 1:06:14 Std.

Stephan Döring: 1:06:14 Std.

Im Gesamteinlauf Männer wurden damit die Plätze 286, 299 und 300 belegt, in der Gesamtwertung über zwei Läufe befindet sich nun Arnd auf Platz 215, Stephan auf 244 und Michael ist 271.


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Seit einigen Tagen erreichen uns immer wieder E-Mails von
einheimischen Läufern, die uns fragen, warum wir unsere
Laufstrecke des Monats so "krümelig" in der Haddenbach
beginnen lassen. Viele Remscheider Läufer treffen sich an der Talsperre, laufen um die Neye oder die Bachtalrunde. Auch Wanderparkplätze an der Remscheider Stadtgrenze sind beliebte Treffpunkte.

         Schöne Natur am Wegesrand

Unsere Laufstrecken beginnen in der Haddenbach, weil alle Präsidiumsmitglieder im Umkreis von höchstens 250 m um diesen Punkt wohnen. Somit können wir  jeden  unserer  Läufe  zu Fuß beginnen und die Autos in den Garagen  lassen.

Alle Langstreckenläufer in Remscheid sind eigentlich in der beneidenswerten Situation, die tollsten Laufreviere sofort vor der Haustüre vorzufinden. Sollten einmal 1 - 2 km Zuwegung nötig sein, ist dies sicherlich auch zu schaffen.
Manchmal laufen auch wir um die Remscheider Talsperre, trotzdem ist dann unser Treffpunkt in der Haddenbach, weil wir auch den Weg zur Talsperre laufen. Dort schaffen wir meist nur eine Runde, denn auch der Rückweg ist fast 10 km lang, aber oft sind wir auch froh, von Remscheids beliebtester "Rennstrecke" runter zu sein und wieder in die Einsamkeit der Wälder abbiegen zu können.

Vielleicht könnte das ein Appell auch an andere Läufer sein, den Wagen häufiger stehen zu lassen, wenn es in die Natur zum Laufen geht. Dann bleibt vielleicht auch diese länger so, wie wir sie alle lieben, wenn wir auf der Strecke sind.

Ach so, zum Hamburg Marathon im April fahren wir mit dem Zug, aber zu den Starts der Winterlaufserie haben wir noch 1 - 2 Plätze im Auto frei. Wenn jemand Lust auf eine Fahrgemeinschaft hat, kann er/sie sich gerne melden!

  
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Es beginnt mit einer Strecke, die über Spelsberg - Grund - Grunder Höhenweg - Heusiepen - Heidt zur Ronsdorfer Talsperre führt. Diese wird im Uhrzeigersinn umrundet, so dass zweimal über die Sperrmauer gelaufen werden kann. Anschließend geht es hinunter ins Zillertal und durch die Gelpe zurück zum Clemenshammer. Nun noch über Platz und Neuplatzer Weg zurück zum Start.





Sperrmauer der Ronsdorfer Talsperre. Sie wird zweimal überlaufen.


Die Strecke ist bei sonnigem Wetter wunderschön und meist gut zu laufen. Sie führt über Holzabfahrwege und kleine Straßen, beinhaltet aber einige Steigungen (ca. 350 Höhenmeter).

Ortskundige können natürlich die Strecke in Länge und Führung variieren: Als Abkürzung bietet sich der Start auf dem Wanderparkplatz Grund an, Verlängerungsmöglichkeiten sind an der Ronsdorfer Talsperre oder in der Gelpe mannigfaltig gegeben.

http://meinsportplatz.de/Members/schimmel/strecken/allways3-lauf-des-monats-februar


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Der alljährliche Silvesterlauf im Stadion Reinshagen wurde diesmal als interne
                               allways3 - Vereinsmeisterschaft

ausgetragen. Aus diesem Grund gab es keine gemeinsame Zielankunft allways3, sondern ein packendes Rennen auf der anspruchsvollen 14 km - Strecke. Auch angestachelt durch den zusätzlichen Wettkampf konnten alle Läufer ihre Zeiten aus dem Vorjahr noch einmal (teils beachtlich) verbessern. Hier das Ergebnis:













1. Michael Wingenbach       1:03,53        (Gesamteinlauf 51., AK 34.)

2. Arnd Beitzer                       1:04,56        (Gesamteinlauf 60., AK 22.)

3. Stephan Döring                 1:07,02        (Gesamteinlauf 76., AK 49.)



Am Abend feierte die gesamte allways3-Familie gemeinsam Silvester und ehrte die Sieger mit Urkunden und dem neuen allways3-Jahreskalender mit Fotos der besten Läufe der allways-Geschichte.
In seiner stimmungsvollen Rede lobte der Präsident noch einmal alle Aktiven und würdigte deren Leistungen im abgelaufenen Jahr, er gab aber auch wieder neue Ziele für 2008 aus.












Michael Wingenbach ganz oben auf dem Treppchen!





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Am 9. 12.2007 - wie immer am Sonntag nach Nikolaus - führte allways3 seinen Nikolauslauf durch. Der Wettergott zeigte wenigstens etwas Erbarmen und so konnte der größte Teil der Veranstaltung trocken ablaufen. Die Läufe über 5 km und 10 km, später der Bambinilauf und vor allem das anschließende gemeinsame Feiern mit Grillwurst und Bier bzw. alkoholfreien Durstlöschern blieben ungetrübt. Zeitweise drängten sich bis zu 100 Personen um das kleine Festzelt im Wendehammer am Hasenclev.

Durch die schnelle Startfolge kam keine Langeweile auf und es gab wieder fantastische Leistungen zu bewundern:



Über 5 km siegte der Titelverteidiger des Vorjahres

                      Jörg Marczinek   (OneUnitRunningRemscheid)

in hervorragenden 22:48 min vor Tim Schumacher und dem Überraschungsdritten Lauritz Wingenbach.





Ein glücklicher Nikolaus!





Jörg Marczinek
im Ziel

Auch der Hauptlauf  über 10 km bot in Spitze und Breite tolle Leistungen. Es siegte ebenfalls der Vorjahressieger 

                      Torben Kirchner   (RSV - Running-Team)

in 38:46 min und zeigte somit ein tolles Comeback nach seiner Verletzungspause. Bemerkenswert ist, dass er trotz der sehr tiefen und topografisch anspruchsvollen Laufstrecke seine Leistung aus dem Vorjahr um fast zwei Minuten unterbieten konnte. Auf die Plätze kamen hier Marc Reichert in 40:08 min und Stefan Potthoff  in 41:36 min.



   Die Sieger des Hauptlaufes:

Fantastische Athleten

             -

fantastische Zeiten  !! 

Marc Reichert           Torben Kichner                                        Stefan Potthoff


Da Essen und Getränke anschließend wie immer allways frei waren, wurden gemeinsam fast 150 Grillwürste und ungezählte Gläser Fassbier sowie Erfrischungsgetränke „verputzt“ und bis weit nach Einbruch der Dunkelheit gefeiert. Läufer, die die Strecke mit Nikolausmütze gelaufen waren, erhielten eine besondere Überraschung während der gemeinsamen Urkundenverleihung. „Es ist wieder toll, wie hier sportliche Spitzenleistungen und fast familiäres Umfeld miteinander harmonisch verbunden werden“, sagte Arnd Beitzer, der Präsident von allways3.

Viele Gäste dachten schon weiter und fragten nach dem Termin für das kommende Jahr. Hier noch einmal Arnd Beitzer: „Wie immer am Sonntag nach Nikolaus, 2008 also am 7.12.!“



"Auch in diesem Jahr war der Lauf wieder ein toller Erfolg!

Dank an alle Aktiven, Helfer und Besucher, die dieses Erlebnis möglich gemacht haben!"


Arnd Beitzer
Präsident

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Beim diesjährigen Müngstener Brückenlauf - einem Lauf der Bergischen Laufserie - konnte allways3 gleich zwei TOP 20 - Platzierungen verbuchen. Im 10 km - Hauptlauf erreichte Arnd Beitzer in 43:02 min als 14. das Ziel und Stephan Döring wurde in 45:43 min noch 19. im Hauptfeld. Damit belegten sie die Plätze 4 und 5 in ihren jeweiligen Altersklassen.

Bei unfreundlicher Witterung am 10.11. startete der Lauf in einem Regenloch und führte von Schaberg zunächst unter der Müngstener Brücke hindurch hinunter in Richtung Wiesenkotten.  Mit Kilometer-zeiten von teilweise unter 4 min. legten die allways3 - Läufer den Grundstein zu der guten Leistung, denn trotz des hohen Anfangstempos konnten sie die erlaufenen Plätze auch auf dem harten Rückanstieg auf die Schaberger Höhe verteidigen bzw. sogar ausbauen, da hier noch andere Läufer überholt werden konnten. 

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Beim 7. Remscheider Röntgenlauf war natürlich auch wieder eine allways3-Staffel am Start, die sich in diesem Jahr um über 20 Minuten im Vergleich zum Vorjahr steigern konnte. Michael Wingenbach startete auf dem ersten Teilstück von Hackenberg zum Steffenshammer in 1:40:25 min  und legte damit den Grundstein zum Erfolg. Anschließend lief Stephan Döring das Teilstück bis zum Strandbad in 1:48:18 min und übergab an Arnd Beitzer, der in fantastischen 1:41:33 min die große Schleife um Remscheid über 63 km komplettierte und die Mannschaft in 5:09 min ins Ziel brachte.

Dabei belegte allways3 einen guten 21. Platz von über 70 Staffeln !!

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Am 9.9.2007 liefen Stephan Döring und Michael Wingenbach gemeinsam in Münster Marathon. Auf der zweiten Hälfte der Strecke wurden sie von Arnd Beitzer begleitet, der mit ihnen ins Ziel lief. Nach relativ lockerem Lauf bei gutem Laufwetter kamen die beiden Marathonis nach 3:57:15 ins Ziel.
100000 begeisterte Zuschauer an der Strecke und vor allem das Fahnenmeer im Ziel machten den Lauf zu einem echten Gänsehauterlebnis.











Noch frisch auf der

Strecke bei km 15!!









Was tut man nicht alles für ein frisches Bier?  -
Wir sind dafür fast 4 Stunden gelaufen!

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